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29.09.2018, 10:02 Uhr | Ottilie Klein

Welche Wohnungen braucht Berlin?

Diskussionsveranstaltung in der Lehrter Straße

Der rot-rote Senat hat in den Nuller Jahren 240.000 kommunale Wohnungen verkauft und damit die aktuelle Wohnungsnot verursacht. DIe CDU Moabit diskutierte mit dem Geschäftsführer der Groth-Gruppeüber Auswege aus der Misere.

Foto: CDU Moabit
Berlin-Mitte -

Am 18. September hat die CDU Moabit gemeinsam mit Anwohnern das Neubauprojekt in der Lehrter Straße besichtigt und mit dem Geschäftsführer der Groth-Gruppe die Frage diskutiert, welche Wohnungen Berlin braucht. Dabei ist deutlich geworden, dass es besonders an bezahlbarem Wohnraum für Menschen mit niedrigem und mittlerem Einkommen fehlt. Die Ursache geht zurück in die rot-rote Regierungszeit (2001-2011), als SPD und Linke über 240.000 Wohnungen veräußerten.

Aber auch heute wird schlicht zu wenig und zu teuer gebaut. Gestiegene Baukosten (seit 2000 um 48 Prozent) und hinderliche Auflagen durch den rot-rot-grünen Senat verteuern und verlangsamen den so dringend benötigten Wohnungsbau. Bauprojekte wie in der Lehrter Straße, die einen Mix aus öffentlich geförderten und frei finanzierten Mietwohnungsbau sowie Eigentumswohnungen schaffen und damit Wohnraum für alle Einkommensschichten anbieten, sind für eine ausgewogene Bevölkerungsstruktur in unserem Kiez deshalb besonders wichtig. Der Arbeitskreis Bauen & Wohnen der CDU Moabit wird sich im Rahmen weiterer Veranstaltungen mit der Frage auseinandersetzen, wie die Wohnungssituation für Moabiter und Moabiterinnen verbessert werden kann.



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